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1. Risiko Diabetes erkennen
2. Experte wertet FINDRISK aus
3. Professor für Prävention und Versorgung
4. DiabetesMARKT Leipzig am 23. Mai 2009
5. Findrisk [PDF]

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Gesundheits-Vorsorge-Woche in Sachsen: Risiko Diabetes erkennen
Auftakt mit DiabetesMARKT am 23. Mai in Leipzig

[4 Pressefotos anzeigen] [ PDF Datei anzeigen]
München (pts/30.04.2009/14:51) - Immer mehr Menschen in Deutschland erkranken an Diabetes Typ 2. Schon jetzt sind über 10 Millionen von der "Zuckerkrankheit" betroffen und viele weitere sind gefährdet. "Etwa 20 Millionen Deutsche sind aufgrund von Übergewicht und beginnender Zuckerverwertungsstörung stark Diabetes-gefährdet. Über 65 Jahren ist etwa jeder Dritte zuckerkrank", erläutert Professor Rüdiger Landgraf, Vorsitzender der Diabetesstiftung DDS. Die Kosten für diese weit unterschätzte Volkskrankheit sind überwältigend: Eine Hochrechnung sagt für 2010 direkte und indirekte Kosten von 40 Milliarden Euro voraus, eine Verdoppelung seit 2007.

Gesundheits-Vorsorge-Woche in Sachsen, 23.-30. Mai 2009
Während eine Heilung kaum möglich ist, ist die Vorsorge prinzipiell einfach. Aus diesem Grund veranstaltet die Diabetesstiftung DDS zusammen mit dem Deutschen Diabeter Bund Sachsen und der Sächsischen Landesärztekammer eine Gesundheits-Vorsorge-Woche in Sachsen. Die Dramatik der Situation könne kaum unterschätzt werden, betonen die Experten.

Um Diabetes und dessen Folgen zu verhindern, wenden sich die Experten mit dieser Aufklärungsinitiative auch an Schulen, Betriebe und Privathaushalte. "Gesund durch Vorsorge" heißt die Devise. Eingeleitet wird die Aktion durch den DiabetesMARKT auf dem Leipziger Marktplatz am 23. Mai, siehe ausführliche Informationen unter http://www.diabetesstiftung.de/diabetesmarkt.html.

FINDRISK Gesundheits-Check Diabetes
Es ist einfach, das eigene Diabetes-Risiko zu erkennen. Mit dem Gesundheits-Check FINDRISK kann jeder in wenigen Minuten und mit nur acht Fragen sein Risiko für 10 Jahre ermitteln, siehe http://img.pte.at/files/binary/3928.pdf . Während der Vorsorgewoche wird der FINDRISK verstärkt in die Öffentlichkeit getragen. Professor Dr. Peter Schwarz vom Klinikum Carl Gustav Carus wird alle vom 23. bis 30. Mai eingehenden Fragebögen beurteilen und individuelle Handlungs-Empfehlungen an die Teilnehmer übermitteln.

Der FINDRISK-Test basiert auf Daten einer 10-jährigen Verlaufsbeobachtung bei 4435 Personen in Finnland (J. Lindström und J. Tuomilehto, Diabetes Care 2003) und wurde durch die Diabetesstiftung DDS für die deutsche Bevölkerung evaluiert.

Erster Professor für Prävention und Versorgung des Diabetes
Professor Dr. Peter Schwarz ist Europas erster Professor für Prävention und Versorgung des Diabetes. Der 38-jährige Arzt und Wissenschaftler ist eng an die Arbeitsschwerpunkte des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden sowie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales angebunden, die sich intensiv für innovative Behandlungsstrategien und Vermeidung des Diabetes mellitus engagieren. Mit dem 2007 gestarteten Diabetes-Präventions-Projekt IMAGE konnte Professor Schwarz eine europäische Initiative als EU-Förderprojekt gewinnen. Die Diabetesstiftung DDS ist IMAGE-Kooperationspartner.

Pressekonferenz
Vertreterinnen und Vertreter der Medien werden für den 8. Mai zu einer Pressekonferenz eingeladen. Die Pressekonferenz wird gemeinsam veranstaltet von der Diabetesstiftung DDS, der Stadt Leipzig und der Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche (Professor Dr. Wieland Kiess), siehe Informationen unter http://img.pte.at/files/binary/3888.pdf . Ein Antwortfax steht zum Ausdrucken unter http://img.pte.at/files/binary/3890.pdf .

Pressekontakt:
Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS)
Reinhart Hoffmann
Tel: 089 / 579 579-11
email: reinhart.hoffmann@diabetesstiftung.de (Ende)



Aussender: Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS)
Ansprechpartner: Reinhart Hoffmann
email: reinhart.hoffmann@diabetesstiftung.de
Tel. 089 / 579 579-11



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